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-> Vierkampf 2010
 

Internationales Mehrkampf-Meeting in der Hauptstadt
 
Berlin ist eine Reise wert
 
Schwimmen, Dressur, Laufen, Springen. Das sind die Disziplinen beim Vierkampf-Mannschaftswettkampf. Ein anspruchsvolles 2-Tages-Programm, das immer mehr Reiter und Reiterinnen begeistert. Noch mehr Spannung steckt in diesem Wettbewerb, wenn Mannschaften aus verschiedenen Bundesländern im traditionsreichen Reiterstadium des Berliner Olympiaparks zusammenkommen. Dahin hatte der Landesverband Pferdesport Berlin-Brandenburg und der Berliner Verband für Modernen Fünfkamp zu einem Internationalen Reiterlichen Mehrkampf-Meeting Ende Juni eingeladen. Jedes Bundesland konnte eine Mannschaft für den Vierkampf der Klasse E und Klasse A stellen. In letzter Minute kurz vor Nennungsschluss bildete sich spontan eine E-Mannschaft aus Hessen mit Marcel Schmidt (Reitverein Nidda und Umgebung), Rahel und Leah Wagner (Reitverein Nieder-Wöllstadt) und Marek Spichal (PSV Domäne Kinzigheimer Hof). Sie stellten ihr Können bereits beim hessischen Vierkampfentscheid Ende März in Lich unter Beweis. Zusammen mit ihren Begleitern scheuten sie weder Zeit noch finanziellen Aufwand, um in Berlin dabei zu sein.
Der Einsatz lohnte sich, ein schöner 3. Platz vor den Mannschaften aus Schleswig-Holstein und dem Rheinland ging am Ende auf das Konto des jungen Teams aus Hessen.
Die Bedingungen rund um das Reiterstadium im Berliner Stadtteil Charlottenburg waren erstklassig. Am Samstag ging es los mit dem 50-Meter-Schwimmen vor der mächtigen Baukulisse im Schwimmstadium. Schon hier schlugen sich die Vierkämpfer aus Hessen mit ausgezeichneten Zeiten im Freistilschwimmen. Auch die E-Dressuraufgabe meisterte die Mannschaft am Nachmittag mit guten Wertnoten und demonstrierte ein ausgewogenes Team.
Nach einem bunten Abend folgte am Sonntag-Vormittag der 1.500 Meter-Geländelauf rund um das Reiterstadium mit seinem alten Baumbestand. Eine Berg- und Talfahrt war dann die abschließende Springprüfung der Klasse E. Knapp die Hälfte des Starterfeldes scheiterte auf dem anspruchsvolle Rasenplatz, auf dem es bergauf und bergab über die Hindernisse ging. Alle hessischen Reiter meisterten den Parcours und gewannen verdient den 3. Platz in der Mannschaftswertung. Eine besondere Auszeichnung erhielt Mareck Spichal, der einen Ehrenpreis als bester Läufer der E-Teilnehmer nach Hause nehmen konnte. Die guten Leistungen der hessischen Vierkämpfer unterstreichen das Potenzial, mit der sich die Altersgruppe bis 14 Jahre für den Vierkampf der Leistungsklasse E empfiehlt. Denn bundesweit läuft derzeit ein Pilotprojekt für den Vierkampf der Klasse E, da bisher nur Vierkämpfer der Leistungsklasse A ausgetragen werden. Ende August findet in Laubach eine Sichtung der Vierkämpfer statt. Dort trifft eine Jury eine Auswahl von Teilnehmern, die Hessen bei den Meisterschaften in Neustadt (Dosse) im Oktober in der E-Disziplin vertreten werden. Veranstalter ist das Brandenburgische Haupt- und Landesgestüt. (da)
 
Das Hessische 4-Kampf Team in Berlin

Platz 3 für das hessische Vierkampfteam im Berliner Reiterstadium:
Mannschaftsführer Roger Wagner, Leah und Rahel Wagner, Mareck Spichal und Marcel Schmidt (v.l.n.r.)
Foto. Spichal (privat)
 
 
 
 
 

-> Hunter-Cup
 

30.06.10
Kurz war die kleine Hunter-Springserie der Uelzener-Versicherungsagentur Fred Forster www.gvi24.de in diesem Frühjahr im Raum Südhessen. Aber herausragend war die reitsportliche Leistung der alleinerziehenden 39jährige Mutter und Amazone Ulrike Schlag, die für den Rodgauer Reitverein Katharinenhof, insgesamt dreimal in der 95er-FN-Hunterklasse in Dieburg, Griesheim und zuletzt am Pfingstmontag in Gundernhausen an den Start ging. Ihre erst 8-jährige Holsteinerstute "Attention please" war sehr ehrgeizig dabei und hatte insgesamt nur einen Fehler! Der Erfolg für dieses feine Pferdreiterpaar blieb in dieser Frühjahrssaison nicht aus.
Ulrike Schlag wurde in Gundernhausen mit 75% knapp Zweitplatzierte. In Griesheim war das Paar vom Katharinenhof auch schon Zweite und Anfang der Saison in Dieburg gute Viertplatzierte. Insgesamt holte die angestellte Erzieherin, 229-Punkten von maximal 300-Punkten in drei Turnieren und ist somit inoffizielle Gesamtsiegerin dieser kleinen Hunterserie im Frühjahr!
 

Volker Plocher vom Reitverein Niddatal bedankt sich bei seinem Hannoveraner Ramses für einen fehlerfreien guten Ritt und dem Sieg in Gundernhausen am Pfingstmontag 2010!
In der 75er-FN-Hunterklasse siegte am Pfingstmontag in Gundernhausen ein Mann, Volker Plocher auf seinem Hannoveranerwallach Ramses. Die beiden setzten sich mit hohen 85% an die Spitze des starken Teilnehmerfeldes und bekamen von der Firma BUSSE einen wertvolle Paradedecke Überreicht. Hier noch etwas für Statistiker: An der kleinen Hunter-Frühjahrs-Serie 2010 im Raum Südhessen, haben an den drei Turnieren insgesamt 38 verschiedene Pferdreiterpaar teilgenommen. Es sattelten 31 Amazonen und immerhin 7 Männer, alle im Alter zwischen mindestens 30 Jahre und einige davon auch über 60, insgesamt 58 Pferde! Übrigens sind 20 Stuten von den 58 Pferden über die Startlinien gegangen. (Fred Forster) 
 
Herzliche Gluckwünsche nach Südhessen für eine erfolgreich absolvierte Hunter Cup-Saison, wo der Hunter Cup seit 2006 Amateur-SpringreiterInnen an den Start bringt!
 
 
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-> WJW 2010
 

Wetterauer Reiterjugend startet in Saison
Am kommenden Wochenende findet auf der Reitanlage des RuF Karben die zweite Veranstaltung des diesjährigen Winterjugendreiterwettbewerbs des Kreisreiterbundes Wetterau statt.
Einmal im Jahr bekommen dabei die jüngsten Reiter, aber auch die jugendlichen Anfänger die Möglichkeit ihr Können in mehreren Wertungsturnieren unter Beweis zu stellen. Neben Aufgaben in Dressur und Springen dabei auch ein theoretischer Teil bewältigt werden. Zusätzlich zu den Einzelnoten gibt es eine Mannschaftswertung, die das Teamdenken und den Zusammenhalt in der Gruppe stärkt. Vermittelt wird hierbei, dass Reiten nicht unbedingt ein Individualsport ist, sondern dass es im Team und mit Freunden mehr Spaß macht.
Die Reiterjugend hat das erste Wertungsturnier in diesem Jahr bereits hinter sich.
In Butzbach trafen sich die Vereine des Nordkreises RuF Butzbach, PSC Riedmühle, RuF Wölfersheim und PSG Oppelshausen.
Den Einfachen Reiterwettbewerb gewann hier Constanze Horst vom PSC Riedmühle vor Natalie Schuster (RFV Butzbach) und Alieen Radau (RFV Wölfersheim). Im Dressurreiterwettbewerbsetzte sich Lisa Scheps (RFV Wölfersheim) durch. Zweite wurde Katrine Gericke (PSC Riedmühle) vor Mirjam Therburg (PSC Riedmühle). Den Springreiterwettbewerb konnte Anna Bormann für sich entscheiden, es folgten Anne Traub und Marieke Siewert (alle RFV Butzbach).
Die Vereine des Südkreises RuF Karben, RK Bad Nauheim, RSG Reichelsheim/ Blofeld, RFV Nieder-Florstadt, RSG Auf der Pfingstweide und der Wetterauer Reiterverein ritten das erste Turnier in Nieder-Florstadt. Dabei siegte im Einfachen Reiterwettbewerb Philippa von der Schulenburg (RK Bad Nauheim) vor Frederic Beck (Wetterauer RV) und Hanna Zinke ((RFV Nd. Florstadt). Leoni Oestreich (Wetterauer RV) entschied den Dressurreiterwettbewerb für sich. Es folgten auf Platz zwei und drei Janina Rein (RFV Karben) und Alisa Ambron (RK Bad Nauheim). Den Springreiterwettbewerb gewann David Fleming (RSG Reichelsheim/ Blofeld) vor Steven Konrad (RFV Karben) und Enola Leinweber (RSG Reichelsheim/ Blofeld). Aufgrund der vorangegangenen schlechten Witterung hatte man beschlossen die Turnieranzahl von drei auf zwei zu reduzieren. Bei der zweiten Veranstaltung in Karben werden die Vereine aus Nord- und Südkreis gemeinsam reiten.
 
 
 
 
 
-> JHV 2010
 

Neuer Vorstand beim KRB Wetterau
Kürzlich kamen die Mitgliedsvereine und -betriebe des Kreisreiterbundes Wetterau in Florstadt zu ihrer Jahreshauptversammlung zusammen. Es galt die alljährlichen Berichte zu hören und den Vorstand zu wählen. Nach der Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Monika John und der Verabschiedung des letzten Protokolls folgte der Bericht der ersten Vorsitzenden. Dem Kreisreiterbund gehören derzeit 34 Vereine mit 3.424 Mitgliedern an, er liegt damit an 10.Stelle in Hessen. Die Struktur der einzelnen Vereine ist verschieden, es sind Freizeit-, Turnier und Fahrsportvereine. Dementsprechend fanden im vergangenen Jahr unterschiedliche Trainerfortbildungen, Lehrgänge und Turniere statt. Die Kreismeisterschaft konnte doch wieder in Florstadt im alten Modus durchgeführt werden, nachdem bereits Verhandlungen liefen sie auf mehrere Turniere aufzuteilen. Im November richtete der KRB einen Reiterball aus, der gut besucht war. Dem folgte die Sichtung für den Vierkampf, der am 26.-28.03. 2010 in Lich ausgetragen wurde. Im Dezember 2009 startete neben den jugendlichen Reitern beim Linsenhoff-Förderpreis u.a. auch die PSG Oppelshausen im Showwettkampf der Vereine in der Frankfurter Festhalle und erreichte wie im Vorjahr den 2.Platz. Der RK Bad Nauheim wurde dort als bester Schulbetrieb ausgezeichnet.
Sportwartin Andrea Bentrup-Stilgenbauer wusste ebenfalls einiges zu berichten. Im Kreis wurden 12 Dressur-und Springturniere, davon 2 WBO Veranstaltungen und 3 breitensportliche Veranstaltungen ausgetragen. Höhepunkt bildete dabei die Kreismeisterschaft: Bei hervorragendem Wetter konnten die Meister 2009 ermittelt werden. Einen Überblick über die Verteilung der Turnierreiter gibt die aktuelle Statistik des Verbandes: Der KRB hat bei den eingangs erwähnten rund 3500 Mitgliedern lediglich ca. 290 registrierte Turnierreiter bzw. -fahrer. Diese Tatsache soll für die zukünftige Vorstandsarbeit richtungsweisend sein, die sich auch an die vielen Breitensportler richten wird.
In ihrem Bericht ging Kerstin Schmitz auf ihre Arbeit als Jugendwartin im Kreis ein. Erste sportliche Aktivitäten und gleichzeitig das "Großereignis" für die Jugendlichen aus der Sicht des KRB waren im Geschäftsjahr 2009 die Veranstaltungen des WJW im März in einer Nord- und einer Südgruppe. Im bekannten Modus fanden in zwei Kreisen jeweils 3 Veranstaltungen mit den Teilen Dressur, Springen und Theorie statt. Hieraus resultierten eine Einzelwertung und eine Mannschaftswertung und die Qualifikation zum Junior-Cup anlässlich der KM 2009. Die Jugend des KRB kann zudem einige Kadermitglieder in ihren Reihen verbuchen in den Fördergruppen Ponies Dressur und Vielseitigkeit, im E-Kader Pferde und Ponies Dressur, sowie Ponies Springen und im D-Kader Voltigieren. Frau Schmitz dankte nochmals allen Reitern, Helfern, Eltern und natürlich den Veranstaltern und wünscht den Vereinen weiterhin viel Erfolg in der Jugendarbeit.
Als Delegierte der Pferdebetriebe berichtete Regina Sang, dass zur Zeit 28 Pferdebetriebe im KRB Wetterau angemeldet sind. Im Jahr 2009 wurden 2 Informationsveranstaltungen abgehalten: eine in Schotten mit dem LLH zum Thema Jakobskreuzkraut und eine in Ilbenstadt in Zusammenarbeit mit dem KRB Oberhessen zum Thema Photovoltaik auf Dächern.
Auf den Bericht des Kassenwarts und Geschäftsführers Erich Braun folgte der der Kassenprüfer, dem sich die Entlastung des Vorstandes anschloss.
Bei den Wahlen des Vorstandes ergaben sich Neuwahlen, da einige Vorstandsmitglieder nicht mehr zur Verfügung standen. Es kam somit zu einer Umstrukturierung des Vorstands, der sich nun wie folgt zusammen setzt: 1. Vorsitzender Lothar Dornhard, 2. Vorsitzende Kerstin Schmitz, Geschäftsführer Erich Braun, Sportwartin Andrea Bentrup-Stilgenbauer, Jugendwartin Franziska Stilgenbauer, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Hanna Möller, Vertreterin der Pferdebetriebe Regina Sang, Beauftragte für den Voltigiersport Nicole Antmansky-Biehl und Beauftragte für den Breitensport Ilka Weidig.
Lothar Dornhard dankte den scheidenden Mitgliedern, vor allem aber Monika John für ihren großen Einsatz und die Verdienste für den Kreisreiterbund über viele Jahre hinweg.
Nach den Wahlen der Kassenprüfer wurden weitere Themen angesprochen.
Zum Einen findet am 2. Mai auf der Reitanlage Loth in Friedberg-Fauerbach eine Pferde-Sport-Show des KRB statt, bei dem sich die Mitgliedsvereine präsentieren. Die Anmeldungen der Vereine an Vorführungen und Helfern ist groß. Sollte noch der Wettergott mitspielen, dürfte die Show ein Erfolg werden. Zum Anderen wurden einige organisatorische Punkte zum Winterjugendreiterwettbewerb angesprochen und diskutiert.
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Der neue Vorstand des KRB (v.l.): Andrea Bentrup-Stilgenbauer, Kerstin Schmitz, Franziska Stilgenbauer, Erich Braun, Lothar Dornhard, Hanna Möller, Regina Sang, Nicole Antmansky-Biehl und Ilka Weidig.
 
 
 
 
 
 
-> Vierkampf 2010
 

Großer Erfolg für Teams des Kreisreiterbundes Wetterau Wer am 27. und 28. März an der Reitanlage des RuFV Lich vorbei ging, wunderte sich sicher über den tosenden Jubel und Applaus in der Reithalle, in der es sonst eher beschaulich zugeht. Der Grund dafür waren die Aktiven und Anhänger des hessischen Vierkampfsports, die sich seit Freitag dort eingefunden hatten.
In einer Kombination aus Dressur- und Springreiten auf E- bzw. A-Niveau, sowie Laufen und Schwimmen konnten sich die Jugendlichen messen, was mit großen Anstrengungen aber auch mit viel Spaß verbunden war. Die Einzelleistungen addierten sich zu einer Mannschaftswertung, nach der sich die Platzierung des Landesentscheids richtete.
Auch der Kreisreiterbund Wetterau nahm an diesem Turnier teil. Nachdem im letzten Jahr ein Team in der Klasse E bei seinem ersten Start einen guten 6. Platz erreichte, waren nun zwei Teams in dieser Leistungsklasse am Start.
Neben den Teilnehmerinnen des letzten Jahres waren auch einige Newcomerinnen dabei.
Die Teams bestanden aus Malina Bischoff, Sophie Kannicht, und Natascha Nehk (Reiterkreis Bad Nauheim), Friederike Bortz (RFV Ober-Mörlen), Leah und Rahel Wagner (RuFV Nieder-Wöllstadt), sowie Hannah Therburg und Louisa Willner (PSC Riedmühle).
Für die Wetterauer Teams mit ihrer Mannschaftsführerin Franziska Stilgenbauer hätte das Wochenende nicht besser verlaufen können.
Nach der Mannschaftsdressur am Samstagmorgen lagen sie auf Platz eins und zwei von elf E-Teams, was sich auch nach dem Laufen der zwei Kilometer langen Strecke nicht änderte. Am bunten Abend der Vierkämpfer stellte sich jede Mannschaft mit einer kleinen Darstellung vor, es wurde gesungen und getanzt. Auch diese außer Konkurrenz gewertete fünfte Disziplin konnten die Wetterauer Reiterinnen mit einem komödiantischen dargestellten Training aus der Sicht der Pferde für sich entscheiden - alles in allem also ein äußerst erfolgreicher Tag!
Der Sonntag begann mit dem Schwimmen im Licher Hallenbad und einem Paukenschlag, denn Louisa Willner musste sich nur zwei Jungen geschlagen geben und zeigte die beste Schwimmzeit der Mädchen.
Auch die anderen zeigten sehr gute Leistungen und so wurde es zum Springen hin noch einmal richtig spannend, da die drei ersten Teams (Wetterau I, Wetterau II und Oberhessen-Mitte) noch enger zusammen gerückt waren.
Nach guten Springleistungen aller Reiterinnen sah die Mannschaftswertung in der Endabrechnung dann wie folgt aus:
1. Wetterau I, 2. Oberhessen-Mitte und 3. Wetterau II, wobei sich Team II nur ganz knapp geschlagen geben musste.
Mit diesem hervorragenden Ergebnis hatte zuvor keiner gerechnet, da fast die Hälfte der Mädchen ihren ersten Vierkampfstart überhaupt in diesem Landesentscheid hatte.
Ein äußerst spannendes und abwechslungsreiches Wochenende fand in diesem Ergebnis seinen Höhepunkt und lohnte für die Mühen von Aktiven, Trainern und Betreuern.
Besondere Leistungen in den Einzeldisziplinen zeigten Malina Bischoff (1. in Dressur und Springen, Wertnote jeweils 8,0), Friederike Bortz (3. Dressur, WN 7,7) und Louisa Willner (3. Dressur, WN 7,7 und 3. im Schwimmwettbewerb) .
Für die unter Fünfzehnjährigen besteht nun die Möglichkeit auf die Qualifikation für den Bundesentscheid der Vierkämpfer im Herbst.
 
 
-> Festhallenturnier 2009
 

Auch in 2009 hatten die Hessischen Kreisreiterbünde wieder die Chance, ihren Nachwuchs in die Frankfurter Festhalle zu schicken. Im Linsenhoff-Förderpreis vertraten in diesem Jahr Catharina Gleisenberger vom Reiterkreis Bad Nauheim und Annik Will von der Reitsportgemeinschaft Auf der Pfingsweider den KRB Wetterau. Während der Sichtung im September auf dem Berghof Bönstadt konnten diese beiden Reiterinnen die Jury mit ihren Ponies überzeugen. Leider verletzte sich Catharinas Pony schwer und Catharinas Traum, einmal in der Festhalle zu starten, schien schon zu platzen. Aber Familie Weber stellte ihr ihre "Beautiful Mind" zur Verfügung. Umso erfreulicher war das Ergebnis für alle: Catharina konnte trotz der kurzen Traininszeit Platz 2 ihrer Abteilung erlangen. Annik, die ihren Ponyhengst Joker ritt,kam auf einen ausgezeichneten 6. Platz.
Mittlerweile nun zum dritten Male nahm die PSG Oppelshausen an dem Show-Wettkampf der Vereine teil. Über 20 Reiter und Pferde unterstützt von zahlreichen Tänzerinnen und Artisten konnten unter dem Motte "Frankfurt sucht das Superpferd" ihren 2. Platz vom Vorjahr erfolgreich verteidigen.
 

 
-> Vierkampf Landenhausen 2009
 

 

Nach dem ca. zwei monatigen, harten aber Spaßmachenden Lauf-, Schwimm-, Spring und Dressurtraining war es nun endlich soweit. Als alle Vorbereitungen getroffen, die Pferde eingeflochten und das Sattelzeug geputzt war, bepackten wir die Autos mit den unzähligen Taschen gegen 17 Uhr. Eine halbe Stunde später war alles verstaut und wir fuhren ohne die Pferde, die am jeweiligen Tag folgten, los. Anfangs lief alles reibungslos auf der Fahrt, doch nach einer Stunde fiel uns auf, dass wir die Hängerschlüssel mitgenommen hatten, ohne die am nächsten Tag die Pferde nicht gefahren werden konnten. Deshalb mussten zwei von uns umdrehen und sie zurückbringen. Alle anderen fuhren weiter und nach etwas Suchen waren wir bald angekommen. Um 19.30 Uhr ging unsere Mannschaftsführerin Friederike Hollender zur Mannschaftsführerbesprechung. Mit der ausgelosten Startreihenfolge waren wir zufrieden, da wir erst als Zehnte starten sollten. Während der Besprechung hatten wir auf der Anlage umgesehen und bezogen nun das Landschulheim, in dem wir die beiden folgenden Nächte verbrachten. Um noch einmal Energie zu tanken, gingen wir zusammen Pizza essen, währenddessen zum Glück auch die beiden ankamen, die den Hängerschlüssel zurückgebracht hatten. Da wir am nächsten Morgen fit sein wollten, gingen wir bald schlafen.

 

 

Am Samstagmorgen um 5.00 Uhr trafen sich die Helfer und Pferdefahrer im Reitstall in Bad Nauheim. Nun konnten die Dressurpferde Laura, Panks, Cederic und Emil verladen werden.

Alle verteilten sich auf die 2  Autos und sie konnten losfahren.

Später auf der Autobahn fiel den Helfern auf, dass ein Sattel vergessen wurde, deshalb mussten sie jemanden organisieren der die Sättel später mit nach Landenhausen bringt.

Nach 2 Stunden Fahrt kamen alle heil an und ließen die Pferde auf den Hängern. In der Reiterstube trafen sie dann die Starter und die Helfer die schon am Vortag mitgefahren waren. Jetzt wurde erst mal gefrühstückt. Danach konnten die fleißigen TT´s Cederic von seinem Hänger holen und ihn für die A-Dressur der Mixmannschaft mit Katharina Nehk fertig machen. Nach zehn Minuten konnte Katharina zum Abreiteplatz reiten.

 

Nun kamen auch zwei weitere Helfer an, die den vergessenen Sattel mitbrachten.

Die Prüfung der Mixmannschaft begann und verlief soweit gut, außer dass Cederic im Mitteltrab leider angaloppierte. Katharina Nehk erhielt schließlich eine 6.5. Sie war zufrieden und Cederic konnte zurück auf den Hänger gebracht werden.

 

Da die E-Dressur erst später war, fuhren alle in die Jugendherberge um sich noch einmal auszuruhen. Nach einer Stunde fuhren sie wieder zurück zum Turnierort und die E-Mannschaft machte sich und die Pferde langsam fertig. Als dann alle Pferde gesattelt und getrenst waren und die Reiterinnen auf ihren Pferden saßen ritten sie zum Abreiteplatz.

 

Die Prüfung verlief sehr gut und sie bekamen eine Mannschaftswertnote von 7.0 !

Isabell Möller erhielt die Wertnote 7.1

Sophie Kannicht eine 6.5

Malina Bischoff eine 6.8

Hannah Therburg eine 6.7

 

Mit dem Ergebnis waren alle sehr zufrieden und die Spannung auf die anderen Prüfungen stieg, da wir auf einem guten vierten Platz standen. Also wurden erst einmal die Pferde wieder auf die Hänger gebracht und nach Hause gefahren werden.

 

Nach der Mittagspause fuhren wir zur Laufstrecke. Zum Glück war schönes Wetter und wir konnten ohne Probleme den teils steinigen und steilen Pfad besichtigen. Nachdem alle damit fertig waren, starteten zuerst die E-Leute mit ihren 2000m. Hannah kam zuerst ins Ziel mit einer guten Zeit von 9:46 min. Danach folgte Malina mit 10,14 min. Sophie und Isabell passierten das Ziel beide mit der Zeit 10:48min. Insgesamt haben sich alle wacker geschlagen und sind im Mittelfeld gelandet. Nachdem alle E-Leute im Ziel waren, starteten die A-Leute mit den 3000m. Von uns war Katharina am Start, die mit einer Zeit von 18:12 ebenfalls im Mittelfeld landete. Nach dem Laufen wurde ein kurzer Stopp bei der Eisdiele eingelegt, und unsere Sportwartin Petra Hildebrandt spendierte Allen ein Eis. In der Jugendherberge hatten alle ein wenig Zeit sich auszuruhen, zu duschen und noch einmal für den Auftritt am Abend zu proben. Um 19:00 Uhr hieß es alle ab ins Auto und Abfahrt zum Gemeindehaus nach Bad Salzschlirff, wo der bunte Abend stattfand. Nach einer Stärkung am Buffet, welches leider mit langen Wartezeiten verbunden war ging es los mit dem Programm. Ein Moderator begrüßte die Gäste und sprach kurz über den bisherigen Verlauf des Vierkampfes. Nach der Dressur und dem Laufen lagen wir, das Team des Kreisreiterbundes Wetterau, zu unserer großen Freude weiterhin auf Rang 4. Die 5. Disziplin „ Die Kreisreiterbünde stellen sich vor „ stand an diesem Abend auf dem Programm und so stellte sich jeder Kreisreiterbund  mit verschiedenen Vorführungen vor. Unter anderem gab es eine Darstellung mit dem roten Pferd, sehr begehrt war das Flieger Lied, welches gleich von drei verschiedenen Kreisreiterbünden dargestellt. Zwischendurch muss man erwähnen, dass wir über eine Stunde darauf warteten, bis eine Bedienung an unseren Tisch kam und wir was zu trinken bestellen konnten. Nun waren wir an der Reihe und präsentierten eine Dressur der gehobenen Art. Mit selbst gebastelten Steckenpferden wurde unter Leitung von Katharina Nehk eine Steckenpferde Dressur vorgestellt. Fliegende Wechsel, Traversahlen waren hierbei die Höhepunkte. Im Anschluss daran gab es eine Performance zum Lied „Cowboy und Indianer“. Nachdem alle Mannschaften sich präsentiert hatten, wurde die Entscheidung von der Jury bekannt gegeben. Wir konnten es nicht glauben, als es hieß dass das Team des Kreisreiterbundes Wetterau gewonnen hat. Voller Freude ging es noch mal auf die Bühne und wir tanzten noch einmal zum Lied „Cowboy und Indianer“.  Für die Teilnehmer gab es eine Flasche „Blubb Blubb“ und unsere Mannschaftsführerin Friederike Hollender bekam eine Flasche Sekt. Viel Spaß hatten wir beim gemeinsamen Tanzen an unserem Tisch. Alle freuten sich über die gelungene Vorstellung der Newcomer Truppe. Um 24:00 Uhr war leider Zapfenstreich und die Betreuer sammelten alle ein. Aber man muss dazusagen, dass wir eine der letzten Teams waren. Müde und geschafft kehrten wir in unsere lieb gewonnen Jugendherberge zurück. Der Tag endete um 01:00 Uhr.

 

Der Sonntagmorgen

 

Der nächste Tag brach an und wir Mädels und unsere Betreuer wurden schon um 6.30 Uhr aus dem Bett geholt,  da an diesem Morgen das Schwimmen als 3. Disziplin dran kam. Wir packten unser  ganzes Gepäck da wir die Jugendherberge verlassen mussten.  Zusammen fuhren wir zur Reithalle um zu frühstücken, danach ging es ab ins 14 km entfernte Bad Schlirf  wo das Schwimmen stattfand. Als wir dort ankamen, hatten sich die meisten schon eingeschwommen, deshalb zogen wir schnell unsere  Badesachen an und unsere schönen, auffälligen Fisch-Badekappen auf und ab ins Wasser. Man muss sagen unsere Badekappen waren der Renner unter allen Anderen. Wir konnten uns nur kurz einschwimmen, da es schon bald losging.  Dann ging es mit den E-Startern los, danach  kamen die A-Starter dran. Wir alle schwammen hervorragende Zeiten und konnten wirklich stolz auf uns sein. Den Clou vollbrachte hier Isabelle, die mit 16,2 Sek. die zweitschnellste Zeit schwamm und so die vollen 1000 Punkte erhielt. Das hatten wir aber auch unseren Anfeuerern und unseren Schwimmtrainern zu verdanken. Wir zogen uns schnell um, damit wir noch vor dem ganzen Trubel aus dem Schwimmbad heraus kamen. So konnten wir dann auch schon die Reise zurück zur Reitanlage antreten wo schon unsere Springpferde auf uns warteten.

 

Unsere Helfer, ohne die wir den ganzen Vierkampf nicht geschafft hätten, hatten sie am Vormittag unser Springpferde zu Hause verladen und zu uns  hochgefahren. Als wir unsere Hänger erkannten und nach den Pferden sahen, waren wir froh, dass es ihnen gut ging.  Mit der Starterliste in der Hand besprachen wir wer, wie, wann zum Abreiten aufs Pferd sollte.  Malina war als Erste dran, also holten wir Willi, ein Schulpferd vom RK Bad Nauheim, vom Hänger und machten ihn fertig. Alles ging irgendwie drunter und drüber. Aufgeregt wuselten wir hin und her. Naja, ganz so schlimm war es jetzt auch nicht, aber wir waren schon ziemlich aufgeregt schließlich stand  DAS GROSSE  ABSCHLUSSSPRINGEN bevor.  Auf dem Abreiteplatz, der zum Glück mittlerweile von der Mittagssonne aufgetaut worden war und  nicht so wie am Vortag bei der Dressur knallfest gefroren war, wurde Willi erstmal von unseren Helfern geführt, während wir den Parcours abgingen. Er war zwar nicht ganz auf Endmaß gebaut, wie wir erwartet hatten, aber dafür waren ein paar andere Tücken raffiniert eingebaut. So war der zweite Sprung mit einer Mauer so unterbaut, dass man direkt ins Publikum rein zuspringen schien.  Zudem befand sich direkt links neben dem Sprung auch noch ein runder, schwarze Stehtisch, an dem sich die Richter in der Bahn aufhielten. Während Malina abritt, wurde Sophies Pferd vom Hänger geholt: Lance. Danach kam Aphrodite für Hannah und zum Schluss Elroy  für Isabell dran. Als alle vier Reiterinnen gesprungen waren alle  E-Mannschaft durch.  So reichte es am Ende für einen sechsten Platz, mit dem wir nach einer anfänglichen Enttäuschung doch mehr als zufrieden waren! Im Großen und Ganzen konnten wir echt zufrieden sein, auch wenn Isabell leider nicht durchs Springen durchgekommen ist. Aber das war einfach nicht ihr (Spring)tag und auch etwas Pech mit im Spiel (Pferde sind halt keine Maschinen, die immer gleich funktionieren). 

Und dann kam aber noch Katharina, die in der Mix-Mannschaft startete. Nach der guten Dressur, dem guten Laufen und dem guten Schwimmen, sollte es dann aber mit dem Springen nicht gleichgut klappen sie schied leider auch aus.

 

Wir waren alle froh, aber auch etwas traurig, dass es jetzt so gut wie vorbei war. Etwas müde, aber ausgelassen schauten wir uns noch die letzten Reiter an. Unsere Pferde wurden währenddessen schon nach Hause gefahren.

 

Als dann auch der letzte Reiter den Parcours verlassen hatte, kam die Siegerehrung. Mit der Standarte des KRB Wetterau bewaffnet, marschierten  wir (erst die E-, dann die A Mannschaften und schon in der richtigen Reihenfolge der Platzierung) in die Halle.  In der Mitte standen ein Treppchen, auf das wir, wie eigentlich alle Mannschaften, gehofft hatten es zu betreten. Leider hatten wir diese Ehre nicht :(. Naja! Es war zwar sehr anstrengend, aber es hat (trotz ein paar Pannen, die Mann bzw. Frau das nächste Mal besser machen kann z.B. weniger Gepäck mitnehmen;)) uns großen Spaß gemacht.  Zurück zur Siegerehrung:

Die Halle kam einem plötzlich viel größer vor, das lag wahrscheinlich da dran, dass in der Halle jetzt keine Sprünge mehr standen!  Und dann ging es los. Als erstes hielt der Sprecher, der uns die letzen Tage durchs Programm geleitet hatte, eine kurze Ansprache, bei der man noch gut zuhörte, danach kamen noch ein paar weitere Reden.  Bei der letzten Rede hörte nur noch wenige Reiter so richtig zu. Und dann kam die endlich die Ehrung.  Einzeln wurden die Mannschaften nach vorne gerufen. Die ersten Drei stellten sich aufs Treppchen. Als wir dann, als sechste Mannschaft, nach vorne durften, tat das unseren Beinen richtig gut sich wieder zu bewegen. Vorne bekamen wir dann eine Medaille, eine Schleife und einen Gutschein für einen Reiterladen.

Nachdem  alle Mannschaften geehrt waren, wurden nun noch die Besten aus jeder Disziplin 

geehrt. Vermisst haben wir dabei die Ehrung der besten Einzelsportler in der Klasse E.

Dann war die Veranstaltung zu Ende. Nach einer vielleicht etwas zu langen, aber guten Siegerehrung machten wir uns auf den Weg nach Hause, aber nicht ohne vorher noch ein paar schöne Fotos zu machen.  

 

Nächstes Jahr wir kommen auf jeden Fall wieder und hoffen, dass dann das Vierkampfteam Wetterau  größer ausfallen wird!     

 

 

Hier der Link zu den Ergebnislisten und weiteren Kurzberichten :

 

http://www.hrfv.de/pages/pferdesportjugend/vierkampf/ergebnissebrichte-2009.php                             

 

Das Wetterauer Reiterteam :

Mannschaft Klasse E:            Isabell Mörler  (RK Bad Nauheim)
Sophie Kann nicht  (RK Bad Nauheim)
Malina Bischoff  (RK Bad Nauheim)
Hannah Therburg  (PSC Riedmühle)

Einzelstarterin Klasse A:        Katharina Nekh   (RK Bad Nauheim)

 
 
 

-> Festhallenturnier 2008
 
In diesem Jahr konnte der KRB 3 Reiter zum Linsenhof-Förderpreis in die Frankfurter Gut´Stubb schicken:
 
Vanessa Feuerstein (RFV Münzenberg), Sophia Weber (RSG Reichelsheim-Blofeld) und Julia Scherer (RFV Nd. Florstadt) traten in ihren Altersklassen gegen die Besten der Hessischen Kreisreiterbünde an. Mit einem souveränen Sieg konnte Vanessa ihre Konkurrentinnen auf die Plätze verweisen und die Glückwünsche von der Gastgeberin Ann-Katrin Linsenhoff entgegennehmen. Sophia erlangte einen hervorragenden 4. Platz und Julierrang Platz 7 in der starken Konkurrenz.
 
Dramatischer zeichnete sich der Start am Mannschaftsspringen ab. nachdem das ursprünglich von Klaus Schmidt genannte Pferd aufgrund einer Verletzung ausfiel, stellte Lothar Dornhard sein Pferd zur Verfügung. Dieses verletzte sich auf dem Transport zur Festhalle so schwer, dass der diensthabende Arzt die stark blutende Wunde am Vorderbein mehrfach klammern musste. Ein Start am Abend war nun definitiv unmöglich geworden. Nach zahlreichen Telefonaten fand sich in letzter Minute eine Ersatzreiterin: Irina Seib vom Wetterauer RV übernahm die M-Runde für Klaus Schmidt. So wurde aus dem Team KRB Wetterau ein Team Wetterauer RV: es starteten Marlene Richly (L-Springen), Irina Seib (M-Springen) und Sabrina Deusser (S-Springen). Marlene und Sabrina konnten eine fehlerfreie Runde absolvieren, leider verlief der Ritt von Irina nicht ganz so harmonisch und letztendlich kam sie mit 20 Fehlerpunkten ins Ziel. In der Gesamtrangierung belegte damit unsere Mannschaft Platz 10.
 
Aber auch zum Showabend der Vereine hatte sich zum 2. Mal die PSG Oppelshausen beworben. Mit Ihrer Vorführung "pop meets classic" sicherte sich die Gruppe von der Jury den 2. Platz. Wer die Show nicht life miterleben konnte, kann sich auf http://www.clipmyhorse.org/ die Aufzeichnung ansehen. 
 
 
 
-> Lisa Distler erfolgreich
 
Bereits auf der Hessenmeisterschaft 2007 in Alsfeld zeigte Lisa Distler, die für den RFV Nd. Wöllstadt an den Start ging, mit ihrem braunen Wallach Bonaparte souveräne Leistungen in den Pony- Dressurprüfungen der Klasse L. Belohnt wurde ihr Ergeiz mit der Bronzemedaille. Lisa konnte sich auch während der Süddeutschen Ponymeisterschaften in Friedberg unter großer Konkurrenz bewähren. Die Hessen - Mannschaft 2 sicherte sich souverän den 2. Platz hinter der Hessen-Mannschaft 1
 
Dressur Mannschaftswertung
1. Hessen I - Mf.: Heinz-Günther Scholten
- Sanneke Rothenberger, Konrad
- Nicola Krause, Going East
- Sönke Rothenberger, Wimbledon
- Stella Schmadl, Flamenco Star
 
2. Hessen II - Mf.: Heinz-Günther Scholten
- Nicola Krause, Frederiksbergs Mozart
- Sanneke Rothenberger, Domino Dancing
- Lisa Charlene Distler, Bonaparte
 
 
 
Aber auf einen weiteren Erfolg kann Lisa mittlerweile stolz sein: Bei der Kadersichtung wurde sie in den D-Kader aufgenommen.
 
Wir gratulieren ihr herzlich und wünschen ihr und ihrem Pony viel Erfolg.
 
 
 
 
-> Griedeler Fahrer freuen sich auf Start in die Saison 2007
 
Mit einem sehr zufriedenen Blick zurück auf die abgelaufene Turniersaison 2006, bereiten sich bereits heute die Griedeler Fahrer mit Trainingsmaßnahmen auf den im Mai beginnenden Turniersommer 2007 vor.
 
2006 war für die Fahrer des RuF Griedel ein besonders erfolgreiches Jahr: 
 
Andreas Beckmann konnte bei den Einspänner Ponys mit „Primeur“ und „Davignon“ 7 vordere Platzierungen in der Klasse A erringen. Wiederum mit dem schicken Welsh-Cob-Wallach „Primeur“ sicherte er sich bei dem hochkarätig besetzten Fahrturnier der Klasse M in Marbach zwei 2. und einen 4. Platz. Seinen ersten Auslandsstart in Bregenz (Österreich) krönte er mit einem Sieg in der Dressur und einem 4. Platz in der Kombinierten Wertung mit dem eleganten Reitponyhengst „Davignon“. Auch „Primeur“ konnte sich hier mit einem 4. Platz in der großen internationalen Konkurrenz behaupten.
 
Auch das weibliche Geschlecht hat sich in der abgelaufenen Saison erfolgreich durchgesetzt: Birgit Stede fuhr mit ihrer Reitponystute „Gina-Ballerina“ mehrere Siege und vordere Platzierungen ein. Bei ihrem Start auf den rheinland-pfälzischen Meisterschaften in Zweibrücken konnte sie besonders im Gelände punkten und landete dort auf dem 5. Platz in der Klasse M. Auch in Coesfeld-Lette, einem Turnier, bei dem fast alle deutschen Spitzenfahrer teilnahmen, sicherte sie sich mit einer rasanten Nullrunde den 2. Platz im Hindernisfahren Kl. M. Wie auch bei Andreas Beckmann liegt das Augenmerk für die kommende Saison weiterhin in der Kl.M mit Blick auf die Kl. S.
 
Besonders erfolgreich verlief 2006 für die junge Anna K. Stede. Sie stellte ebenfalls die sehr leistungsstarke „Gina-Ballerina“ auf mehreren Turnieren vor und konnte in allen gefahrenen Prüfungen Schleifen für Siege und Platzierungen in Empfang nehmen. Als Belohnung für diese tolle Leistungen erfolgte auf der Jahreshauptversammlung der Fachabteilung „Fahren“ des hessischen Reit- und Fahrverbandes die Nominierung in den Hessenkader für förderungswürdige Jugendliche
 
Mit all diesen positiven Erfahrungen aus dem letzten Jahr steht einem erfolgreichen 2007 nicht im Wege.